[Einleitung]
[Genaueres Verständnis des Brandverlaufs]
[Chemische Vorgänge bei speziellen Bränden]
[Löschmittel]
[Analyse der Rauchinhaltsstoffe]
[Resümee]
0.
Einleitung:
Berührungspunkte Feuerwehr-Wissenschaft
Heutzutage sind zahlreiche
Berührungspunkte des Feuerwehrwesens mit verschiedenen wissenschaftlichen
Disziplinen gegeben:
- Physik (Retten
aus Höhen und Tiefen, Verkehrsunfälle, Strahlenschutz)
- Biologie (Einsätze
mit infektiösen Stoffen - MKS, Milzbrand)
- Mathematik (Löschwasser-Bedarfsberechnung,
Reibungsverluste)
- Chemie (Gefahrgut-Einsätze)
Aber auch im "klassischen"
Bereich der Feuerwehrarbeit, der Brandbekämpfung, hat die Wissenschaft
Einzug gehalten.
1.
Genaueres Verständnis des Brandverlaufs
Wissenschaftliche
Untersuchungen haben insbesondere in den letzten Jahrzehnten ein wesentlich
genaueres Verständnis des Brandverlaufs ermöglicht. Dieses Wissen
hilft nicht nur mit, die Brandbekämpfung effizienter zu gestalten
und dadurch die Schäden durch Löschmittel so gering wie möglich
zu halten. Bei Effekten wie Flash Over oder Backdraft geht es in erster
Linie um die Sicherheit der Einsatzkräfte.
1.1. Flash Over
Der Effekt Flash Over
wird im deutschsprachigen Raum als "Rauchdurchzündung"
übersetzt. Bevor die genauen Mechanismen dieses Effekts erforscht
wurden, war bei zahlreichen Schadensereignissen ungeklärt, wie sich
ein Brand so rasch ausbreiten konnte. Beispiele: U-Bahn-Station "Kings
Cross", London, 1987 (31 Tote), Flughafen Düsseldorf, 1996 (17
Tote). Beispiele aus Österreich: Möbelhaus Leiner, St. Pölten,
1989; Palmers-Hochhaus, Wiener Neudorf, 1993.
Eine Voraussetzung
für das Entstehen eines Flash Over ist Sauerstoffmangel bei der Verbrennung.
Häufig kommt es zur unvollständigen Verbrennung, wenn der Brennstoff
sehr rasch abbrennt und dadurch das Nachströmen der stöchiometrisch
benötigten Menge an Sauerstoff unmöglich wird. In diesem Fall
entstehen große Mengen von Rauchgasen, die weiterhin selbst brennbar
sind (combustible gases).
Immer öfter hat
man es gerade bei Wohnungsbränden mit solchen rasch abbrennenden
Stoffen zu tun, die im Brandfall in großer Menge brennbare Gase
freisetzen - dazu zählen insbesondere zahlreiche Kunststoffe.
Auf Grund thermischer
Effekte sammeln sich die entstehenden Rauchgase unterhalb der Raumdecke.
Läuft die Verbrennung in ähnlicher Intensität weiter, so
entsteht binnen kurzem eine dichte Schicht brennbarer Rauchgase im oberen
Bereich des Brandraumes. Durch die Hitze des Brandes wird diese Rauchschicht
immer weiter aufgeheizt.
Schließlich
wird durch die andauernde Erwärmung der Zündpunkt der brennbaren
Gase erreicht - es kommt in der gesamten Rauchschicht zum Flash Over,
also zur Rauchdurchzündung. Eine weitere Voraussetzung für diesen
Effekt ist das Vorhandensein einer ausreichenden Menge an Sauerstoff -
erst dadurch kann die Durchzündung voll zur Geltung kommen. (Bei
Sauerstoffmangel käme es zu einem Backdraft - siehe Punkt 1.2.)
Binnen Sekunden steht
nun die gesamte Rauchschicht in Flammen. Die Temperatur steigt dadurch
im gesamten Raum schlagartig an, und in kürzester Zeit ist im Rauminneren
kein Überleben mehr möglich. In Versuchen wurden zum Zeitpunkt
des Flash Over Temperaturen von deutlich über 1000 °C gemessen!
Im Innenangriff gibt
es ein Vorzeichen eines drohenden Flash Over, nämlich die so genannten
"dancing angels". Dabei handelt es sich um Feuerzungen, die
in der Grenzschicht entstehen und in die Rauchdecke hineinreichen. Der
Effekt der "dancing angels" tritt auf, wenn die Temperatur der
Rauchdecke noch knapp unter der für den Flash Over nötigen Temperatur
liegt.
Das Auftreten des
Flash Over lässt sich zuverlässig verhindern, indem man dafür
sorgt, dass die Rauchschicht aus dem Gebäude abziehen kann. Das Schaffen
entsprechender Abzugsöffnungen sowie der Einsatz von Überdruckbelüftung
können das Risiko also minimieren und stehen daher, wo möglich,
immer vor dem Beginn eines Innenangriffs.
Wichtig ist in jedem
Fall die richtige Ausbildung. Im Programm der NÖ Landes-Feuerwehrschule
gibt es mehrere entsprechende Angebote, z.B. so genannte Fire-Training-Module,
ein eigenes Abendseminar zum Thema "Flash Over" sowie ein Ausbildungsmodul
"Der heiße Innenangriff". Diese Ausbildungen können
im Ernstfall Leben retten!
1.2. Backdraft
Der Backdraft wird
im deutschen Sprachraum üblicherweise als Rauchexplosion bezeichnet.
Die Ursachen des Effekts ähneln jenen des Flash Over sehr stark:
durch den Brand rasch brennender Materialien kommt es zu einer massiven
Entwicklung brennbarer Rauchgase, teils durch unvollständige Verbrennung,
teils durch thermische Zersetzung der Brennstoffe. Allerdings ist nun
keine weitere Sauerstoff-Zufuhr gegeben. Daher kommt es zum Erlöschen
des (Flamm-)Brandes, nachdem der gesamte Raum mit heißen Rauchgasen
gefüllt ist.
Durch das langsame
Abkühlen der Gase entsteht in diesem Raum nun ein Unterdruck. Dieser
ist dafür verantwortlich, dass beim Öffnen einer Tür oder
eines Fensters sofort frische Luft in den betroffenen Raum gesaugt wird.
Es entsteht durch die Vermischung der Luft mit den brennbaren Rauchgasen
eine explosionsfähige Atmosphäre. Diese entzündet sich
oftmals am ursprünglichen Brandherd, wo nach wie vor ein Glutbrand
vorliegt - es kommt zur Durchzündung des gesamten Raumes mit den
entsprechenden Auswirkungen (Druckwelle, Folgebrände).
Leider gibt es für
den Backdraft keine charakteristischen Anzeichen - solange nicht jeder
von einem Brand betroffene Raum gründlich gelüftet ist, muss
man weiterhin mit einem Auftreten dieses lebensbedrohlichen Effekts rechnen.
Einsatzbericht eines
Feuerwehr-Einsatzes mit Auftreten eines Backdraft: Am 28. März 1994
wurde die New Yorker Feuerwehr zu einem Zimmerbrand in einem dreigeschossigem
Gebäude gerufen. Der Einsatzleiter setzte einen Trupp zum Öffnen
der Fenster und Dachluke im zweiten Stockwerk und einen Trupp zur direkten
Brandbekämpfung im ersten Stock ein. Als die Tür zum Brandraum
geöffnet wurde, schlug eine Stichflamme 6,5 Minuten lang in das Stiegenhaus.
Diese Flamme tötete die drei im oberen Stockwerk befindlichen Feuerwehrmänner.
2.
Chemische Vorgänge bei speziellen Bränden
(Metalle, Fette, Öle)
2.1. Metallbrände
In jeder Auflistung
der Brandklassen sind sie unter dem Buchstaben D zu finden: Brände
von Metallen. Es entspricht nicht unserer täglichen Erfahrung, dass
Metalle brennen - dennoch sind fast alle Metalle unter bestimmten Umständen
brennbar. Eine Einteilung in vier verschiedene Gruppen erscheint sinnvoll.
Leichtmetalle, die
bereits in kaltem Zustand gefährlich mit Wasser reagieren. Zahlreiche
Leichtmetalle (mit einer Dichte kleiner als 5 kg/m3) reagieren bei Kontakt
mit Wasser unter Bildung von Wasserstoff-Gas (H2), das seinerseits mit
dem vorhandenen Sauerstoff der Luft hoch explosives Knallgas-Gemisch
bildet und meist durch die bei der Reaktion entstehende Wärme entzündet
wird. Zu dieser Gruppe gehören die Elemente Lithium, Natrium, Kalium,
Rubidium, Caesium, Calcium, Strontium und Barium.
Leichtmetalle, die
im kalten Zustand nicht mit Wasser reagieren. Die Metalle dieser Gruppe
erreichen im Brandfall sehr hohe Temperaturen (über 2000 °C
bis zu 3200 °C) und stellen daher eine besondere Gefahr dar. In
diese Gruppe gehören die Metalle Beryllium, Magnesium, Aluminium
und Titan.
Unedle Schwermetalle.
Diese können ebenfalls in Brand geraten. Beispiele sind Eisen,
Blei und Zirkon, das übrigens die höchste bei einem Metallbrand
mögliche Temperatur erzeugt - unglaubliche 4660 °C!
Edle Schwermetalle,
wie Silber, Gold, Platin. Diese brennen nicht.Die Verbrennung von Magnesium
soll hier als Beispiel herausgegriffen werden. Magnesium verbrennt bei
Temperaturen von über 2000 °C. Erkennbar ist diese hohe Temperatur
auch an der grellweißen Glutfarbe. Bei 2000 °C werden rund
10 % aller vorhandenen Wassermoleküle allein auf Grund der hohen
Temperatur gespalten und setzen dadurch Knallgas frei.
Es läuft aber
noch eine weitere Reaktion ab. Magnesium hat die Fähigkeit, sich
den zur Verbrennung benötigten Sauerstoff auch aus dem Wassermolekül
zu holen, also dem Wasser seinen Sauerstoff zu "entreißen".
Dadurch kann Magnesium verbrennen, und es bleibt Wasserstoff zurück,
der wiederum mit dem Sauerstoff der Umgebungsluft ein Knallgas-Gemisch
bildet.
Kohlendioxid (CO2)
ist als Löschmittel ungeeignet, da es bei den hohen Temperaturen,
die in Metallbränden vorherrschen, ebenfalls als Lieferant von Sauerstoff
dient. Auch Stickstoff ist nicht zu gebrauchen, da mit den heißen
Metallen eine Nitrierung auftritt.
Es bleiben daher nur
wenige Möglichkeiten der Brandbekämpfung. Eine davon ist die
Verwendung eigener Metallbrandpulver, wie sie in Betrieben mit entsprechendem
Risikopotenzial oft auf Lager gehalten werden. Dabei handelt es sich um
Salze wie Natriumchlorid oder Kaliumchlorid, die auf dem Brandherd schmelzen
und eine undurchlässige Schicht bilden, welche den Brand erstickt.
Einen ähnlichen Effekt kann man durch die Verwendung von Zement erzielen,
ebenso mit Grauguss-Spänen, und natürlich mit trockenem (!)
Sand.
Vielen ist das Unglück
von Enschede (Niederlande) im Mai 2000 noch in Erinnerung - in einem Feuerwerkslager
war es zum Brand von angeblich bis zu 150 Tonnen (!) gelagerter Feuerwerkskörper,
die bekanntlich Metallpulver enthalten, gekommen. Die traurige Bilanz:
18 Tote, darunter vier Feuerwehrmänner; drei Vermisste; 947 Verletzte.
Rund 500 Wohnungen ausgebrannt; Schadenssumme: über 250 Millionen
Euro. Drei Tanklöschfahrzeuge und eine Drehleiter ausgebrannt. Dauer
der Löscharbeiten im völlig zerstörten Stadtviertel: zwei
Tage.
2.2. Fettbrände
Während Metallbrände
relativ selten vorkommen, handelt es sich bei Fettbränden um Ereignisse,
die häufig im Haushalt auftreten und in zahlreichen Fällen Ursache
für weiter reichende Zimmer- oder Wohnungsbrände sind.
Weithin bekannt ist,
dass man Fettbrände nicht mit Wasser löschen soll. Unklarheit
herrscht allerdings bereits über die Gründe für dieses
Verbot - danach befragt, antworten die meisten Menschen, dass Fett auf
Wasser schwimme und man daher den Brandherd vergrößern würde.
Während diese Beobachtung bei Raumtemperatur korrekt ist, stimmen
die Vorgänge bei Brandtemperaturen nicht mehr mit unserer üblichen
Erfahrungswelt überein.Bei den Temperaturen, die in Fettbränden
vorherrschen (weit über 400 °C) verdampft Wasser schlagartig.
Es kommt zu einer so genannten Fettexplosion. Während der Begriff
wissenschaftlich nicht ganz korrekt ist, sind die Auswirkungen ähnlich
verheerend. Aus einem Liter Wasser entstehen in Sekundenschnelle rund
1.700 Liter Wasserdampf, der das brennende Fett mitreißt - leider
oft auch in Richtung derjenigen Person, die sich für die falsche
Löschmethode entschieden hat.
Leider zeigen andere
Löschmittel ebenfalls ungenügende Ergebnisse, wenn auch nicht
mit so dramatischen Folgen wie beim Einsatz von Wasser oder Schaum: Kohlendioxid
löscht zwar die Flammen ab, die Abkühlung reicht aber üblicherweise
nicht aus, um eine Rückzündung zu verhindern. Löschdecken
können sich mit heißem Fett vollsaugen und bieten dem Feuer
dann auf Grund der Dochtwirkung weitere Nahrung. Selbst Pulverlöscher
versagen bei Fettbränden oftmals (abgesehen von anderen negativen
Auswirkungen). Wegen all dieser speziellen Eigenschaften wird inzwischen
die Schaffung einer neuen Brandklasse für Fettbrände (Brandklasse
F) diskutiert.
3.
Löschmittel(-zusätze)
3.1. Sonderlöschmittel
für Fettbrände
Abhilfe scheint ein
neues Löschmittel zu bieten, das die Firma Febbex auf den Markt bringt.
Tauchen die so genannten SafeBalls™ in das brennende Fett ein, schmilzt
die Wachshülle der Löschkugeln ab und gibt ein gelartiges Löschmittel
frei. Das im Löschmittel gebundene Wasser entzieht dem brennenden
Fett die Energie und kühlt ab.
Der wirklich beachtenswerte
Effekt ist allerdings chemischer Natur: im Löschgel enthaltene Inhaltsstoffe
wandeln das brennende Fett nach dem Prinzip der Verseifung in nicht brennbare
Seife um. Entstehender Schaum steigt an die Oberfläche und bildet
eine trennende Schicht zwischen dem brennenden Fett und dem Sauerstoff
der Luft.
3.2. Netzmittel -
Light Water™
Bei Light Water™,
oft auch als AFFF (aqueous film forming foam) bezeichnet, handelte es
sich um ein Produkt der Firma 3M, die den Verkauf allerdings mittlerweile
wieder eingestellt hat. Light Water™ verbesserte nach Firmenangaben
die Wirksamkeit von Löschwasser, dem es in niedrigen Konzentrationen
(0.1 %) zugesetzt wurde, auf das Dreifache. Die Wirkung beruhte auf dem
Effekt von Netzmitteln, deren genaue Zusammensetzung als Firmengeheimnis
bestens gehütet war.
Aufklärung bringen
hier erst Informationen aus dem Internet über den Rückzug des
Produkts - während sich 3M auf nicht näher genannte "Kundenwünsche"
beruft, glauben andere den wahren Grund in den möglichen gesundheitlichen
Auswirkungen des Haupt-Wirkstoffs, nämlich Perfluorooctanyl-Sulfonat
(PFOS), erkannt zu haben.
3.3. Flüssiger
Stickstoff
Bei der Verwendung
von flüssigem Stickstoff als Sonderlöschmittel handelt es sich
um ein Verfahren, das mittlerweile bereits beinahe Standard ist. Für
eine ganze Reihe von Brandereignissen ist flüssiger Stickstoff die
optimale Lösung - hier zwei Beispiele:
Hamburger Papierfabrik,
Pitten, 1999: Brand im Inneren von zwei Asche-Abscheidern in der geschätzten
Größe von 2m x 2m x 6m. Öffnen der Bauteile hätte
mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Aufwirbelung der Asche und danach folgender
Staubexplosion geführt. Es wurde durch eine Spezialfirma rund 24
Stunden lang flüssiger Stickstoff eingeleitet, bis die Luft-Messwerte
aus dem Inneren der Anlage das Ende des Brandes anzeigten.
HAK-HASch-HLW, Horn,
2002: Brand in einer Dehnfuge des Gebäudes. Größe des
Brandherdes ca. 5m x 2m (gemessen mit Wärmebildkamera), Breite
der Fuge knapp drei Zentimeter. Nach vergeblichen anderen Löschversuchen
wurde mit Hilfe einer Löschlanze flüssiger Stickstoff eingebracht
und der Brand auf diese Weise gelöscht.
4.
Analyse der Rauchinhaltsstoffe
Zur Gasanalyse werden
im Feuerwehr-Bereich derzeit zwei verschiedene Systeme verwendet. Für
eine grobe Abschätzung bedient man sich handlicher Messgeräte
(z.B. Draeger PacEx), welche mittels eingebauter Sensoren den Sauerstoffgehalt
der Umgebungsluft sowie das Erreichen der unteren Zündgrenze (Explosionsgrenze)
bestimmen - letzteres mittels Platin-Katalysator.
Für genauere
Messungen stehen bei Stützpunkt-Feuerwehren spezielle Prüfröhrchen
mit Handpumpe zur Verfügung, deren Funktionsweise jener des Alko-Tests
ähnelt. Als Beispiel sei der Nachweis von Kohlenmonoxid genannt,
das in den meisten Fällen als "Leitgas" für das Vorhandensein
weiterer giftiger Brandgase dient.
Dauer der Messung:
1.5 Minuten
Farbumschlag: von weiß nach braun, grün oder violett
Reaktionsprinzip: CO + I2O5 --> I2 + CO2
Anzeigeverhalten: Eine deutliche Anzeige ergeben [...] 5 ppm Kohlenmonoxid.
Querempfindlichkeiten: Es werden eine Vielzahl (aber nicht alle) leicht
oxidierbaren Verbindungen angezeigt. Nicht angezeigt werden z.B. Methan,
Ethan und Kohlendioxid.
(Gebrauchsanweisung Dräger Polytest Kohlenmonoxid)
5.
Resümee
In den letzten Jahrzehnten
hat die Arbeit vieler WissenschaftlerInnen dazu beigetragen, die Einsatztätigkeit
der Feuerwehrmänner und -frauen sicherer und effizienter zu gestalten.
Dieser Beitrag der Wissenschaft, insbesondere der Chemie, kann nicht hoch
genug eingeschätzt werden. Man darf gespannt sein, welche Entdeckungen
und Entwicklungen im Sektor "Brandbekämpfung" in den nächsten
Jahren auf uns zukommen - offene Fragen gibt es noch viele...
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